Tag Archive | "SMS"

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Zahl des Tages: 237

Posted on 10 August 2009 by Nils

An diesem heutigen Montag ist Feiertag in Südafrika, darum heute eine südafrikanische Zahl des Tages.
“Please call me” ist eine SMS, die man netzintern kostenlos verschicken kann, selbst wenn das Prepaid-Guthaben aufgebraucht ist. Der Gegenüber bekommt also eine SMS in der steht “Bitte rufe Nils (082 34 24 850) an” und noch etwas Werbung. Vom “Please call me” Service wird hier regen gebraucht gemacht – es werden 237 dieser Nachrichten pro Sekunde (!) verschickt. Das sind 853.200 in der Stunde oder auch 20.476.800 am Tag – bei nicht mal 50 Millionen Einwohner eine sehr Eindrucksvolle Zahl.

pleasecallme

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N97 – Gespeicherte Namen werden nicht angezeigt

Posted on 25 July 2009 by Nils

Folgende Situation:
Man packt sein neues Nokia N97 aus, schiebt die SIM Karte rein und importiert alle Kontakte. Wenn man dann einen Anruf oder eine SMS erhält wird der gespeicherte Name des Kontaktes nicht angezeigt. Das ist vor allem bei SMS ärgerlich – man liest eine Nachricht und weiß nicht von wem sie ist, da nur die Rufnummer angezeigt wird.

n97

Das N97 hat Probleme mit doppelten Kontakten. Ist also ein Kontakt auf der SIM und im Telefonspeicher vorhanden, wird der Name nicht angezeigt. Jetzt muss man sich eine grundlegende Frage stellen: Will ich Kontakte auf dem Telefon oder auf der SIM speichern?
Wir zeigen hier wie man doppelte Einträge vom Telefon löscht, sich also für die SIM Variante entschieden hat.
Gehe zu -> Kontakte -> Optionen -> Einstellungen -> Anzuzeigende Kontakte
Hier wählt man jetzt die Kontakte auf dem N97 aus. Jetzt können alle Duplikate gelöscht werden.

Im nächsten Schritt stellt man ein, das neue Kontakte auf der SIM gespeichert werden sollen.
Gehe zu -> Kontakte -> Optionen -> Einstellungen -> Standardspeicher -> SIM-Speicher

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Neuer Rekord: 85 Millionen SMS an einem Tag

Posted on 27 April 2009 by Markus

Diesen neuen Rekord stellten die Kunden von T-Mobile am gestrigen Sonntag auf. Grund war ein ein Angebot von T-Mobile, den ganzen Tag über kostenlos SMS zu verschicken. T-Mobile wollte sich mit dieser Aktion für den großen Netzausfall entschuldigen, der durch ein fehlerhaftes Software-Update verursacht wurde.

“Unsere Aktion, am Sonntag kostenlos SMS zu versenden, hat enormen Anklang bei unseren Kunden gefunden”, sagte T-Mobile-Chef Georg Pölzl. Es seien sogar mehr SMS verschickt worden als an Weihnachten oder Silvester.

Das Software-Update hatte die Home Location Register außer Funktion gesetzt, die für die Steuerung der Verbindungen zwischen Mobilfunkstationen und Endgeräten zuständig sind. Nahezu alle der knapp 40 Millionen T-Mobile-Kunden waren von dem Systemausfall betroffen.

Die Tatsache, dass 85 Millionen SMS versendet wurden und damit sogar ein neuer Rekord aufgestellt wurde zeigt aber wieder einmal wie wichtig der älteste und mit Abstand teuerste Datendienst nach wie vor ist.

Quelle: heise online

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Kosten sparen mit Mobile Instant Messaging

Posted on 10 January 2009 by Markus

Die SMS ist bis heute ein Milliardengeschäft für die Betreiber von Mobilfunknetzen. Aber was genau ist eine SMS und weshalb ist sie so teuer? Eine kurze Antwort liefert hier Wikipedia:

Ursprünglich war der Dienst, als Teil des Signalisierungskanals zum Rufaufbau, ein Nebenprodukt und gedacht, um Netzstörungen oder ähnliche Informationen an die Nutzer zu senden. Daher wurde der Dienst oftmals kostenlos angeboten, entwickelte sich aber zum größten Ertragsbringer der Netzbetreiber. Da eine Kurznachricht circa 1/1000 des Dateninhaltes einer Gesprächsminute hat, sind die Margen für den Netzbetreiber entsprechend hoch.

Wir haben es bei SMS somit mit Datenpaketen zu tun, die nur wenige Bytes groß sind aber trotzdem bis zu 20 Cent pro Stück kosten! Anbei ein kleines Rechenbeispiel unter der Annahme, dass wir eine SMS mit durchschnittlich 140 Bytes Größe versenden: Für diese 140 Bytes berechnen Mobilfunkanbieter in der Regel einen Stückpreis von 20ct. Wenn man diese Zahl auf ein Megabyte hochrechnet kommt ein Preis/MB von ca. 1428,-€ heraus. Bei der SMS handelt es sich somit um den mit Abstand teuersten Datendienst. Trotzdem ist der Versand von Kurznachrichten via SMS bei Mobilfunk-Nutzern beliebt wie nie zuvor!

Auf der anderen Seite hat sich im Internet seit Mitte der 1990er Jahre ein ähnlicher Trend entwickelt, das so genannte Instant Messaging. Wir kennen Instant Messaging heute von ICQ, Google, MSN, AOL, Apple, Yahoo, WEB.DE und den übrigen Big Playern im WEB. Bei Instant Messaging handelt es sich wie auch bei der SMS um einen Kurznachrichtendienst, der Textnachrichten in Echtzeit im Push-Verfahren zum Empfänger übermittelt. Der größte Unterschied ist der Preis, denn Instant Messaging ist in der Regel kostenlos bzw. durch den Anbieter werbefinanziert. Für den Nutzer entstehen keinerlei weitere Kosten.

Weshalb also nicht Instant Messaging auch auf dem Mobiltelefon anstatt der teuren und begrenzten SMS nutzen? Die Rechnung ist denkbar einfach! Da die Nutzung von Instant Messaging kostenlos ist, wird also nur ein entsprechender Datentarif benötigt. Simyo bietet das Megabyte für ca. 24 Ct.. an, andere Anbieter zu ähnlich moderaten Preisen. Zum Vergleich: Das Megabyte „SMS-Daten“ schlägt mit 1428,-€ zu Buche!
Wenn Sie sich also nun einen Datentarif ausgesucht haben, geht es nur noch um die Wahl der Instant Messaging Software fürs Handy. Zu empfehlen sind hier Produkte wie Palringo, eBuddy oder Fring, die alle kostenlos sind, mehrere Instant Messaging-Protokolle unterstützen und noch weitere Dienste wie Datenaustausch oder VoIP mitbringen. Welche Software nun für Sie geeignet ist, finden Sie am besten durch Testen selbst heraus, denn jeder Nutzer hat eigene Präferenzen was Design, Funktionalität und Bedienung angeht.

Palringo Instant MEssenger @ iPhone

Palringo Instant Messenger @ iPhone

Fazit: Durch mobiles Instant Messaging lässt sich viel Geld sparen, vorausgesetzt Ihre Kontakte sind ebenfalls in den entsprechenden Netzwerken angemeldet.

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iDoctor mobile development coding