Tag Archive | "programmierung"

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mobiledevcamp 2009

Posted on 05 October 2009 by Nils

Das mobiledevcamp 2009 ist für mobile Entwickler fast schon ein Pflichttermin. In Feldkirchen nahe München wird das BarCamp am 31. Oktober stattfinden und verspricht allen “mobile” Leuten einen interessanten Tag.
Auf der Webseite ist zu lesen:

Das mobiledevcamp Munich 2009 richtet sich vor allem an Software-Entwickler, die Anwendungen für den mobilen Markt konzipieren und programmieren. Hierzu gehören Apps, die auf Linux, Moblin und anderen Betriebssystemen baiseren. Damit entstehen mobile Software-Titel für aktuelle und künftige Internetgeräte wie Netbooks, MIDs und andere Gadgets.

Die vorgeschlagenen Session lesen sich doch schon mal gut: “Crossplatform Development Mobile”, “Mobile Trends in Marketing und Kommunikation”, “Android: Live Coden eines Twitter Clients in 30 Minuten” usw. Sehr schön! Also auf zum mobiledevcamp!
Wenn ich doch bloß nicht in Kapstadt sitzen würde…

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iPhone Programmierung mit .Net

Posted on 14 September 2009 by Nils

Durch einen work-around wird es Programmieren bald möglich sein, iPhone Apps in .Net und C# zu entwickeln. Das ist interessant, da Einstiegshürden gesenkt und die circa 5 Millionen .Net Entwickler nun auch iPhone Apps programmieren können, ohne sich Objective-C anzueignen.

mono

Möglich wird das durch Mono – ein Development Framework von Novell. Mono brüstet sich damit, Plattform und Programmiersprachen übergreifend zu sein und wird ab der kommenden Version auch die iPhone APIs beinhalten. Man entwickelt also seine Anwendung wie bisher in .Net und Mono’s cross-compiler wandelt die .Net Dateien und Bibliotheken dann in native iPhone Apps um.
Eine sehr interessante Entwicklung, die man als Entwickler im Auge behalten sollte und dem Enduser sicherlich noch mehr spannende Apps auf das iPhone bringt.

Via: infoworld.com

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Ovi SDK

Posted on 03 September 2009 by Nils

Das Ovi SDK wurde heute offiziell vorgestellt – zumindest in der Beta Version.
Nokia verspricht Codern mit dem SDK die Programmier-Arbeit zu erleichtern. Es soll einfacher sein die eigenen Applikation für mehrere Handsets zu veröffentlichen, für Symbian und Maemo zu entwickeln und die Navigations API einfach in Apps zu integrieren.
Hier ein kurzer Clip von Nokia, der die wichtigsten Ovi SDK Elemente beschreibt:


Via: nokia.com

Das SDK kommt mit einer einfach zu bedienenden UI und verwendet alte Freunde, wie HTML, CSS und JavaScript. Alle die an der Beta interessiert sind: .
Im zweiten Clip wird beschrieben, wie große Unternehmen, wie z.B. die Deutsche Bahn das SDK verwendet haben. Sehenswert!


Via:
mobile-zeitgeist.de

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c’t extra Programmieren

Posted on 12 July 2009 by Markus

Der heise Verlag bringt am 13.7. ein c’t extra mit dem Thema “Programmieren” in den Zeitschriften Fachhandel.
Und wie passt diese Nachricht nun in dieses Blog?

Ein Schwerpunkt des Sonderhefts liegt auf der Entwicklung von Software für mobile Endgeräte. Genauer gesagt Android, iPhone und Java-Geräte. Aus meinen Erfahrungen der Vergangenheit kann ich die c’t Sonderausgaben sehr empfehlen, da sowohl Einsteiger als auch Profis gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Der Vorteil für Einsteiger, die gerne für eine mobile Plattform entwickeln möchten, sich bisher aber noch nicht für eine Bestimmte entscheiden konnten, liegt ganz klar auf der Hand. Dieses Heft bietet einen Überblick über die relevanten mobilen Technologien bzw. Sprachen und Frameworks. Man kann bspw. Objective-C/Cocoa und Java gegenüberstellen und entscheiden was einem eher liegt.

Für 8,90€ eine klare Kaufempfehlung für angehende “mobile Entwickler”!

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QuickPress: Doch kein plötzlicher Reichtum durch iPhone App?

Posted on 26 May 2009 by Nils

Wenn man eine Applikation in Apple’s App Store veröffentlicht wird man nicht sofort mit Einnahmen überhäuft. So viel ist klar.
Weitläufig wurde jedoch angenommen, dass, sobald die App in den Top100 oder besser noch Top10 auftaucht, der Rubel rollt. Aber dem ist laut Rick Strom von Stromcode nicht so.

euros

3 seiner Apps sind in unterschiedlichen Kategorien unter der Top 100 – und wie viel macht er damit?
Um die 20 Dollar am Tag. Das ist relativ ernüchternd.
Ok, seine Spiele sind in der Brettspiel-Kategorie, welche nicht gerade die beliebteste ist, dennoch ist es erstaunlich dass gerade mal 6-8 Downloads pro Tag ausreichend sind um in die Top10 zu kommen.

Durch eigene Erfahrung würde ich dazu raten, iPhone Programmier Skills als Dienstleistung zu verkaufen. Es können 40-60 Euros auf die Stunde verlangt werden und mobile Programmierer sind derzeit sehr gefragt. Besser, als 50 Stunden in die Entwicklung einer App zu stecken und dann – wenn überhaupt – mit monatlichen Einnahmen von 400 Euro dazustehen.

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Tutorial: iPhone Programmierung, Audio Player

Posted on 18 March 2009 by Nils

Wenn man ein mp3 auf dem iPhone wiedergeben möchte, muss man nicht unbedingt auf den MediaPlayer, der auch eher für Videowiedergabe ausgelegt ist, zurückgreifen. Mit ein paar Zeilen Code kann auf den in Safari eingebetteten Audio Player zugegriffen werden. Das Ganze sieht dann auch recht schick aus:

tutorial iphone programmierung

Aber jetzt zum Code:
Zuerst muss ein UIWebView Objekt mittels eines 1×1 Pixel Frame instantiiert werden. Wichtig: self.playerView ist hier keine subview sondern ein Variable aus dem Controller.


1. UIWebView *webView = [[UIWebView alloc] initWithFrame: CGRectMake(0.0, 0.0, 1.0, 1.0)];
2. webView.delegate = self;
3. self.playerView = webView;
4. [webView release];

Und dann muss nur noch der NSURLRequest geladen werden.


1. NSURLRequest *request = [[NSURLRequest alloc] initWithURL: [NSURL URLWithString: myMP3URL] cachePolicy: NSURLRequestUseProtocolCachePolicy timeoutInterval: myTimeoutValue];
2. [self.playerView loadRequest: request];
3. [request release];

Ein mp3 wird dadurch übrigens gestreamt. Naja, ‘gestreamt’ ist hier nicht der 100% richtige Ausdruck, es ist mehr ein häppchenweises laden, das mp3 wird aber sobald genügend geladen worden ist abgespielt.

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QuickPress: Linksammlung iPhone Programmierung

Posted on 17 March 2009 by Nils

Eine super Linksammlung zum Thema iPhone Programmierung wird von Ari Braginsky via Google Docs zur Verfügung gestellt.
Über die 200+ Links bin ich auf einige gute Seiten gestoßen – auch die meisten Twitter Accounts sind sehr interessant. Viele Spaß!

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Mobile Anwendungen – 5 Tipps zum Erfolg

Posted on 14 March 2009 by Nils

Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen, die ich bei unseren Mobile Application Projekten bei iDoctor machen konnte.
Was macht eine mobile Anwendung erfolgreich? Was muss beachtet werden? Hier 5 Tipps:

  1. Usability
    Eine mobile Anwendung muss einfach bedienbar sein. Dies ist eine sicherlich allgemein anwendbare Usability Regel, aber bei mobilen Applikationen noch viel wichtiger, als bei Desktop Programmen. Folgendes sollte berücksichtigt werden:
    – Möglichst wenige, klar strukturierte Bedienelemente pro Screen
    – Intuitive Menüs und Farben sollten verwendet werden
    – Wenn irgendwie möglich, sollte die Anwendung keine dauerhafte Verbindung benötigen – die mobile Verbindung bricht gerne mal ab, z.B. in der Bahn
  2. Customization
    Das Handy ist etwas sehr persönliches und Benutzer customizen gerne. Das fängt beim Klingelton an, geht beim Hintergrundbild weiter und hört bei der schicken Leder-Gürteltasche auf. Dementsprechend finden Anwendungen, die personalisiert werde können, normalerweise grösseren Anklang. Netter Nebeneffekt ist, dass bei einer beliebten Applikation eine Theme-Community enstehen kann und ein Beziehung zur Applikation aufgebaut wird.
  3. mobile anwendungen tipps und tricks

  4. Mobility
    Ein Handy ist mobil (deswegen passt doch auch der englische Begriff ‘mobile’ so viel besser!). Eine gute Applikation sollte unbedingt von diesen mobilen Möglichkeiten Gebrauch machen.
    Stichworte sind hier location-based-services, push-Technologie und Bluetooth. Außerdem muss man sich auch immer vor Augen führen, dass der User unterwegs ist. Was will er also machen? Statusmeldungen absetzen, chatten, Bilder uploaden etc. – die Möglichkeiten sind hier nahezu unbeschränkt. Auf jeden Fall sollte auf eine 1-zu-1 Kopie einer Desktop Anwendung verzichtet werden.
  5. Dynamische Inhalte
    Ein User hat für eine Applikation bezahlt und ist nach den ersten Anwendungen auch glücklich – jetzt will und muss er bei Laune gehalten werden! Und wie macht man das? Richtig! Mit dynamischen Inhalt.
    Es gibt nichts langweiligeres als eine statische mobile Seite, wenn jedoch dynamisch Inhalte gefüttert werden, kommen die User immer wieder zurück.
  6. Community Faktor
    Heutzutage geht ohne die sogenannten ‘social features’ nichts mehr – Schnittstellen zu den VZ’lern, Facebook, Twitter und wie sie alles heißen, sollten angeboten werden. Ein ‘gezwitscher’ an der richtigen Stelle kann für sprunghaften Nutzeranstieg sorgen. Außerdem ist eine mobile Anwendung einfach ideal für diese social features.

Über einen Erfahrungsaustausch hier in den Kommentaren würde ich mich freuen!

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iPhone Programmierung: Spinning wheel

Posted on 11 March 2009 by Nils

Als iPhone Entwickler freut man sich immer über brauchbare Code-Schnippsel um seine App aufhübschen zu können. Matteo Spinelli hat auf seiner Seite cubiq.org eine “spinning wheel” Funktion zum download bereitgestellt.

spinning-wheel iphone

Mit diesem rein in Javascript realisierten Script kann man über ein spinning wheel z.B. eine Kalender-Auswahl treffen. Es kann auf der Seite direkt vom iPhone aus getestet werden und auch ein kleines Video zeigt die Funktionalität. Passt super zum Touchscreen-Bedienkonzept und macht das look&feel jeder App besser.
Cubiq.org ist in meinem FeedReader – sieht vielversprechend aus!

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Android Programmierung: Tutorial

Posted on 06 March 2009 by Nils

Vor einigen Tagen hatten wir schon ein Posting zum Thema Einführung in die Android Programmierung. Heute bin ich auf ein weiteres, sogar noch besseres Tutorial gestoßen – die Jungs von mobiforge.com erklären mit vielen guten Screenshots und Codeschnippseln wie man sich in die Android Programmierung einarbeitet.

android tutorial

Android wird ja immer wichtiger – kann man heute sogar bei spon nachlesen. Na dann: “Pack mal an hier!”

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iDoctor mobile development coding