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Mobile Design Vorlagen, Wireframes + Schablonen

Posted on 07 August 2009 by Nils

Alle (Mobile) Designer kennen das: Anforderung vom Boss, innerhalb 3 Stunden ein Design-Protoyp zu bauen. Was nun? In solch einem Fall braucht man Vorlagen, man kann nicht mit einem weißen Blatt Papier anfangen. Darum hier einige Ressource für Mobile Designer.

iphonegui_3_0

Die Jungs von Teehan+Lax stellen eine kostenlose Photoshop Datei zur Verfügung in der quasi alle Elemente der iPhone OS 3.0 GUI im Vektorformat vorhanden. Perfekt um für iPhone App Grobdesigns. Download hier

Von Yahoo wird ein ganzes Vorlagen Kit in diversen Formaten (pdf, png, xml, svg, omni) bereitgestellt. Der Fokus liegt hier nicht unbedingt auf mobile Vorlagen, die beiden Kategorien ‘mobile general’ und ‘mobile iPhone’ sind aber sehr hilfreich. Download hier

Bei littlespringsdesign kann man ein Mobile OS Wireframe in diversen Bildschirmformaten herunterladen. Passende Fonts werden freundlicherweise auch mitgegeben. Download hier

Dan Saffer stellt auf seinem Blog einige skizzierte Touchscreen Gesten frei zur Verfügung. Download hier

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Secrets of Simplicity

Posted on 17 June 2009 by Nils

Am gestrigen Dienstag war Feiertag in Südafrika. Und was macht man an einem Feiertag im Winter?
Richtig, man sitzt mit Laptop auf dem Ledersessel vor dem offenen Kamin und schaut sich tolle Präsentationen auf slideshare an.
“Secrets of Simplicity” hat strikt gesehen nichts mit mobile user experience zu tun, ist aber einfach eine zu gute Präsentation um nicht gepostet zu werden. Der Autor verwendet viele Beispiel aus der Praxis, weswegen es sich wirklich lohnt durch die 145 Folien zu klicken. Viel Spaß!

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Android Interface Studie

Posted on 20 May 2009 by Nils

Bei allen bisher erhältlichen Android Handsets kommt bisher das gleiche Interface zum Einsatz.
Mich hat das schon immer etwas gewundert, Android ist doch voll individuell anpassbar – eigentlich Traum eines jeden Herstellers. Natürlich ist solch eine Entwicklung mit zu viel Aufwand verbunden und wahrscheinlich arbeitet z.B. Motorola schon seit so langer Zeit an einem Android Handset.
HTC zeigt jetzt, wie Android aussehen kann. Auf den ersten Blick erinnert das Interface an das HTC Windows Mobile – es steckt aber Android dahinter.

Mir persönlich gefällt das HTC Bonbons Interface nicht so sehr (bin eher Verfechter minimalistischer Interfaces), es ist jedoch eindrucksvoll zu sehen, was man mit Android machen kann.
Palm und Apple zieht euch warm an!

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Mobile Anwendungen – 5 Tipps zum Erfolg

Posted on 14 March 2009 by Nils

Ich möchte hier meine Erfahrungen teilen, die ich bei unseren Mobile Application Projekten bei iDoctor machen konnte.
Was macht eine mobile Anwendung erfolgreich? Was muss beachtet werden? Hier 5 Tipps:

  1. Usability
    Eine mobile Anwendung muss einfach bedienbar sein. Dies ist eine sicherlich allgemein anwendbare Usability Regel, aber bei mobilen Applikationen noch viel wichtiger, als bei Desktop Programmen. Folgendes sollte berücksichtigt werden:
    – Möglichst wenige, klar strukturierte Bedienelemente pro Screen
    – Intuitive Menüs und Farben sollten verwendet werden
    – Wenn irgendwie möglich, sollte die Anwendung keine dauerhafte Verbindung benötigen – die mobile Verbindung bricht gerne mal ab, z.B. in der Bahn
  2. Customization
    Das Handy ist etwas sehr persönliches und Benutzer customizen gerne. Das fängt beim Klingelton an, geht beim Hintergrundbild weiter und hört bei der schicken Leder-Gürteltasche auf. Dementsprechend finden Anwendungen, die personalisiert werde können, normalerweise grösseren Anklang. Netter Nebeneffekt ist, dass bei einer beliebten Applikation eine Theme-Community enstehen kann und ein Beziehung zur Applikation aufgebaut wird.
  3. mobile anwendungen tipps und tricks

  4. Mobility
    Ein Handy ist mobil (deswegen passt doch auch der englische Begriff ‘mobile’ so viel besser!). Eine gute Applikation sollte unbedingt von diesen mobilen Möglichkeiten Gebrauch machen.
    Stichworte sind hier location-based-services, push-Technologie und Bluetooth. Außerdem muss man sich auch immer vor Augen führen, dass der User unterwegs ist. Was will er also machen? Statusmeldungen absetzen, chatten, Bilder uploaden etc. – die Möglichkeiten sind hier nahezu unbeschränkt. Auf jeden Fall sollte auf eine 1-zu-1 Kopie einer Desktop Anwendung verzichtet werden.
  5. Dynamische Inhalte
    Ein User hat für eine Applikation bezahlt und ist nach den ersten Anwendungen auch glücklich – jetzt will und muss er bei Laune gehalten werden! Und wie macht man das? Richtig! Mit dynamischen Inhalt.
    Es gibt nichts langweiligeres als eine statische mobile Seite, wenn jedoch dynamisch Inhalte gefüttert werden, kommen die User immer wieder zurück.
  6. Community Faktor
    Heutzutage geht ohne die sogenannten ‘social features’ nichts mehr – Schnittstellen zu den VZ’lern, Facebook, Twitter und wie sie alles heißen, sollten angeboten werden. Ein ‘gezwitscher’ an der richtigen Stelle kann für sprunghaften Nutzeranstieg sorgen. Außerdem ist eine mobile Anwendung einfach ideal für diese social features.

Über einen Erfahrungsaustausch hier in den Kommentaren würde ich mich freuen!

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2019 Interface Design

Posted on 02 March 2009 by Nils

Microsoft hat sich Gedanken gemacht, wie Interfaces in 10 Jahren aussehen werden.
Und die Zukunft sieht prächtig aus! Der Clip erinnert an Science-Fiction Filme und man kann nur hoffen, dass die Bedienung von Geräten in Zukunft wirklich so aussehen wird.
Und wir können dann unseren Enkeln erzählen: Als ich jung war hatte ich das iPhone, mit dem alles angefangen hat!

<a href="http://video.msn.com/?mkt=en-GB&#038;playlist=videoByUuids:uuids:a517b260-bb6b-48b9-87ac-8e2743a28ec5&#038;showPlaylist=true&#038;from=shared" target="_new" title="Future Vision Montage">Video: Future Vision Montage</a>

Via: istartedsomething.com

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10 Fehler im Mobile Marketing – Frames, layout und xhtml

Posted on 22 November 2008 by Nils

Goldene Regel bei der Entwicklung von mobilen Seiten:
Verzichte auf die Verwendung von Frames!
Frames werden von den meisten Geräten nicht unterstützt und führen zu usability Problemen.
Hier noch einige weitere Tipps:

  • Kein Querformat, aber Hochformat!
    Im Gegensatz zu herkömmlichen Webseiten sollte für das Hochformat optimiert werden. Die meisten mobilen screens sind höher als breiter.
  • www
    Auf das “www” sollte verzichtet werden. Jeder Buchstabe weniger erfreut den mobilen Besucher. http://mobilewebexperience.com ist also besser als http://www.mobilewebexperience.com
  • XHTML-Mobile
    Extensible Hypertext Markup Language (XHTML) ist der Standard im mobilen web und wird von allen gängigen mobilen Browsern richtig gerendert. Die Programmier sollten diesen Standard unbedingt einhalten

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iDoctor mobile development coding