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Monkey Island auf dem iPhone

Posted on 23 July 2009 by Nils

Ich erinnere mich noch genau, wie ich bei meinem Onkel Sven auf dem Schoß saß und das Dial-A-Pirate Rad drehte um Monkey Island spielen zu können. Die wahnsinnig gute Grafik und der Spiel-Spaß fesselte meine Cousins, die Schwester und den besten Onkel der Welt ein ganzes Wochenende an den 256 Farben Monitor. Das war 1990. Jetzt, fast 20 Jahre später, kommt DER Klassiker in die Hosentasche. Genau, Monkey Island gibt es jetzt für das iPhone!

monkeyislandiphone1
monkeyislandiphone2

Das schöne an dieser iPhone Version ist, dass sie in der Special Edition Version kommt – also mit überarbeiteter Musik und deutscher original Synchronisation – aber trotzdem auf die Original Grafik umgestellt werden kann. Der gute Guybrush muss einfach grob-pixelig sein!
Der Download wird mit 5,99 Euro berechnet – für pure Nostalgie gibt man das aber gerne aus. Hier der direkt Download Link, viel Spaß!

The Secret of Monkey Island: Special Edition

Via: iphone-ticker.de

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App Store Marketing oder “Wie promote ich meine iPhone App” – 1/2

Posted on 22 July 2009 by Nils

Es gibt einige “Von der iPhone App zum Millionär” Stories, aber sehr viel öfter die “Etliche Stunden investiert aber trotzdem nur 34 Downloads” Geschichte. Bei mehr als 65.000 Programmen im App Store ist das kein Wunder.
Um richtig viele Downloads zu bekommen sollte man es mindestens in die Top 50 schaffen, noch besser in die Top 25. Landet die eigene App in einer Kategorie unter den Top 25 sind hohe Download/Kauf Raten garantiert. Aber wie kommt man in die Top 25? Hier und im zweiten Teil der Serie betrachten wir die erfolgsversprechendsten Methoden.

appstoremarketing2

Werbung
Fangen wir mit dem naheliegendsten an. Werbung schalten. Beispiele, wie z.B. kürzlich ‘Worms’ zeigen, dass selbst recht teure Apps gut verkauft werden, wenn direkt bei Apple geworben wird. Allerdings muss man dann auch über ein großes Budget verfügen, was meistens nicht der Fall sein dürfte. Aber es gibt ja glücklicherweise auch Firmen wie AdMob, bei denen mit recht wenig Geld eine gute Reichweite erzielt werden kann. Denkbar wäre auch, sich mit anderen Codern zusammenzuschließen und innerhalb der Apps zu werben. Also eine Art Werbenetzwerk aufzubauen.

Die richtige Kategorie wählen
Die “Spiele” Kategorie ist geradezu überflutet mit Apps. Nur mit einem Hit wird man die Top 50 knacken können. Warum also nicht sein Spiel in die “Entertainment” Kategorie schieben? Eine kurze Recherche bringt Auskunft, welche Kategorien populär sind und wo die App reinpassen würde.

Social Media
Den Effekt von Tweets und Blogposts darf man vor allem im iPhone Bereich nicht unterschätzen. Wer seine App bekannt machen will, kann z.B. die diversen App-Review-Blogs anschreiben und auf ein Bericht hoffen. Oder man pingt den Bekannten mit 12.000 Followern an – dadurch werden sicherlich einige Downloads generiert. Eine gute Idee ist auch die 50 Promotion Codes zu verlosen bzw. an einflussreiche Blogger/Tweeter zu geben.

Auf den Zug aufspringen
Für schnelle Entwickler sicherlich ein guter Gedanke – warum nicht die Idee von populäre Apps kopieren. Das hat z.B. bei FlightControl funktioniert. Das Programm schoss in die Top 10 und eine praktisch gleiche App folgte nach 2 Wochen. Ergebnis: Top 25 für die Kopie. Das funktioniert sicher nicht immer, kann aber vor allem bei kleineren Apps gut umgesetzt werden. Hier auch wieder an den Werbe-Netzwerk-Effekt denken.

Zielmarkt
Eine App kann/soll/muss in englischer Sprache vorliegen. Eine Übersetzung kostet nicht viel Zeit und bringt so viele potentielle Kunden mit sich. Außerdem kann bei manchen Apps auch über eine regionale Adaption nachgedacht werden – also z.B eine Deutsch, Schweiz, Österreich Anpassung.

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iPhone Apps – mehr als 1,5 Milliarden Downloads im ersten Jahr

Posted on 15 July 2009 by Markus

iPhone Apps – mehr als 1,5 Milliarden Downloads im ersten Jahr, bei einer Auswahl aus mehr als 65.000 Apps von über 100.000 Entwicklern. “Der App Store ist einzigartig in der Branche, sowohl was die Größe als auch was die Qualität angeht”, so Apple CEO Steve Jobs. “Bei 1,5 Milliarden App-Downloads wird es für andere schwer, da mitzuhalten.”

Der bahnbrechende App Store bietet aktuell Kunden in 77 Ländern mehr als 65.000 Anwendungen und ermöglicht es Entwicklern Abermillionen iPhone- und iPod touch-Anwender auf der ganzen Welt zu erreichen. Der App Store funktioniert mit iPhone und iPod touch, inklusive des neuen iPhone 3GS. Apple hat bislang mehr als 40 Millionen Geräte, auf denen Anwendungen aus dem App Store ausgeführt werden können, ausgeliefert. Diese ernorme Reichweite erklärt einen Teil des Erfolgs vom Apple AppStore.

GetJar, einer der Vorgänger des iPhone App Stores, verbucht im Vergleich nur 500 Millionen Downloads.
17 Mio. Downloads des Opera Mini web browser, 16 Mio. Downloads des eBuddy Messengers, 14 Mio. Downloads von Nimbuzz Messenger, 10 Mio. Downloads der mobile community migg33 sowie 5 million Downloads von Google Maps.

Durch den App Hype wächst das Interesse für Mobile Advertising innerhalb der Apps. Werbung könnte dort erfolgsversprechender platziert werden, als simple Werbung auf (mobilen) Webseiten.

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Zahl des Tages: 1 Milliarde

Posted on 24 April 2009 by Nils

1.000.000.000 Apps wurden seit dem Start des App Stores – vor gerade mal 9 Monaten – runtergeladen. Glückwunsch!

app_store

Hier eine Übersicht der weltweit beliebtesten Apps.
Top 5 kostenlos:

  1. Heat Pad – Relaxing Heat Sensitive Surface
  2. Skype
  3. Ferrari GT Evolution: Lite Version
  4. Racing Live
  5. Yahoo! Messenger

Top 5 kostenpflichtig:

  1. Camera Zoom
  2. Flight Control
  3. Playman Track & Field
  4. Wild West Pinball
  5. Airport Mania: First Flight

Via: Techcrunch.com

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iPhone: Wie konzipiert man eine Anwendung

Posted on 25 March 2009 by Nils

Gerade wenn man mit der iPhone Entwicklung anfängt, ist es sicherlich interessant, Einblicke in eine erfolgreiche Coding-Firma zu bekommen. Von Symbol6, die ausschließlich Spiele programmieren, wurde der komplette Prozess einer Game Entwicklung für das iPhone, veröffentlicht.

iphone game coding

Aus eigener Erfahrung bei Entwicklung mobiler Software kann ich Jónas Ausführung nur zustimmen. Sein Prozess ist sehr ähnlich zu unserem bei iDoctor, auch wenn wir (bisher) keine Spiele, sondern nur herkömmliche Applikationen für das iPhone entwickelt haben.
Symbol 6 geht wie folgt vor:

  • Erste Idee
  • Durch einen fest definierten Entscheidungsprozess wird das Grobkonzept bestätigt oder abgelehnt
  • Das Konzept wird durch Zeichnungen etc. verfeinert
  • Bestätigt sich das Feinkonzept kommt es in einen Vorschlagspool
  • Wird auch hier der Vorschlag angenommen, wird ein Design-Dokument erstellt
  • Animationen werden erstellt
  • Das Produkt wird programmiert und zu den Designer geschickt
  • Wenn auch das fertig ist, wird ausgiebig getestet und dann kommt die
  • Veröffentlichung

Bei iDoctor haben wir mehrmals festgetstellt, dass vor allem die letzten drei Punkte am meisten Zeit in einem Projekt verschlingen. Diese kann jedoch durch gute Planung und erfolgreiches Projektmanagement wesentlich reduziert werden.
Gerade bei einer iPhone App ist auch das Marketing sehr wichtig, da das Programm bei nahezu 30.000 anderen Programmen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit untergeht. Mit dieser Problematik setzten wir uns in einem weiteren Posting auseinander.

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iPhone App: Werbung oder Kaufpreis?

Posted on 23 March 2009 by Nils

Auf TechCrunch findet eine interessante Diskussion zum Thema “Should An iPhone App Developer Charge Or Run Ads?” – frei übersetzt: Soll ich für meine iPhone Applikation Geld verlangen oder besser Werbung schalten?

iphone applikation entwicklung

Der Author Bo Wang gibt sehr interessante Einblicke in die Download-Statistiken seiner iPhone Programme, wie z.B. Galaxy Impact. Gerade die Einnahmen durch AdMob sind sehr interessant und man kann abschätzen ob sich eine Einbindung lohnen würde. Die Version mit Werbung wurde 160.000 mal heruntergeladen und bringt im Schnitt um die 140 Euro pro Monat.
Bo kommt auf folgenden Schluss:

  1. Freie Downloads vs bezahlte Downloads ist 400:1
  2. Neue Downloads vs Updates ist um 3:1
  3. Wenn man sich für Werbung entscheidet, sollte diese direkt von Anfang geschaltet werden und nicht erst nach einem Update
  4. Updating bringt nicht viel
  5. Langfristig gesehen sind Werbe-Einnahmen höher als Verkaufs-Einnahmen
  6. Als reiner iPhone App Anbieter wird man als Firma nicht lange überleben

Gerade den letzten Punkt finde ich sehr interessant, da ja diverse Erfolgsgeschichten um den App Store kursieren. Aber demnach muss man Glück haben oder einfach eine super Anwendung entwickeln um durch iPhone Apps reich zu werden.

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iPhone Programmierung: Spinning wheel

Posted on 11 March 2009 by Nils

Als iPhone Entwickler freut man sich immer über brauchbare Code-Schnippsel um seine App aufhübschen zu können. Matteo Spinelli hat auf seiner Seite cubiq.org eine “spinning wheel” Funktion zum download bereitgestellt.

spinning-wheel iphone

Mit diesem rein in Javascript realisierten Script kann man über ein spinning wheel z.B. eine Kalender-Auswahl treffen. Es kann auf der Seite direkt vom iPhone aus getestet werden und auch ein kleines Video zeigt die Funktionalität. Passt super zum Touchscreen-Bedienkonzept und macht das look&feel jeder App besser.
Cubiq.org ist in meinem FeedReader – sieht vielversprechend aus!

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iDoctor mobile development coding