Posted on 04 April 2009 by Markus
Für Palm ist es die letzte Chance das Jahr 2009 zu überstehen: Der Smartphone-Hersteller setzt alles auf eine Karte – den Palm Pre. Unsere Freunde von Gizmodo haben sich das Gerät bzw. eine Hand voll Anwendungen genauer angeschaut und sind begeistert. Getestet wurde ein PalmOS Emulator, Google Maps, eine Navigationssoftware, Sprint TV und das Musikprogramm Pandora.
Google Maps:

Google Maps ist fest in Palms neues Betriebssystem WebOS integriert. So lassen sich über die Standardsuche Orte und “points of interest” finden. Die Bedienung funktioniert wie auch beim iPhone mittels Fingersteuerung.
Palm OS Emulator:

Alte und liebgewonnene Palm Anwendungen laufen auch auf dem neuen Palm Pre. Zwar nur in einer Emulation aber so lassen sich wichtige Anwendungen auch weiterhin nutzen, bis die entsprechenden Programme auf das neue WebOS portiert wurden.
Sprint TV:

Ein TV-Dienst der Extraklasse, wie ich ihn derzeit auf dem (deutschen) iPhone vermisse bietet Sprint TV. Video on Demand, Programminformationen und das klassische TV Programm – immer und überall!
Sprint Navigation:

Als weiteres Goodie wird es auf dem Palm Pre ein relativ unspektakuläres Navigationsprogramm namens Sprint Navigation geben. Das selbe Programm gibt es schon für das Android Handy G1.
Pandora:

Der populäre Musikdienst Pandora findet ebenfalls seinen Weg auf den Palm Pre. Laut Gizmodo handelt es sich hierbei um die beste Pandora Implementierung auf einem mobilen Gerät.
Was wir hier sehen lässt hoffen! Es warten noch viele weitere vielversprechende Programme auf den Start des Pre. Hoffentlich liefert Palm ein rundes Produkt ab, welches vom Start an ohne größere Macken läuft. Dann sollte dem großen Comeback nichts mehr im Wege stehen. Zumindest abgesehen von der Wirtschaftskrise
Posted on 20 March 2009 by Nils
Liege ich falsch oder kommt der Android Market nicht so richtig in die Gänge?
Das liegt sicherlich einerseits an dem noch nicht sehr weit verbreiteten G1 – aber auch die Tatsache, dass es keine Desktopanwendung des Android Market gibt, kurbelt den Verkauf nicht gerade an. Durch Reviews, Screenshots etc. lässt es sich am Desktop sehr viel angenehmer browsen. Google sollte nachdenken hier eine Applikation nachzulegen.
*Update: Im zweiten Teil stellen wir weitere 10 tolle kostenlose Android Apps vor.

Wie auch immer, es gibt diverse tolle, kostenlose Programme im Android Market.
Hier die 10 Android Anwendungen, die uns am besten gefallen:
- Opera Mini
Mittlerweile schon ein Klassiker, der auf keinem Handy fehlen darf. Das surfen ist so viel einfacher und durch innovative Funktionen, wie Fingertouch werden die Benutzer bei Laune gehalten.
- Twidroid
Der Twitter Client kann eigentlich alles was Twitter kann, durch nette Funktionen, wie z.B. location-based-search (wer twittert in meiner Nähe) oder die native URL-Kürzung, kann twidroid jedoch mehr als die Konkurrenz und ist definitiv ein Download wert.
- ShopSavvy
Barcode-Preisvergleich, der glücklicherweise auch in Europa funktioniert. Für diese App hat biggu bei Google’s Android Developer Challenge gewonnen. Gut, schlanke Anwendung
- meebo
Ein IM Client, der mit quasi allen chat servern kommunizieren kann. Interface mit recht guter Usability!
- imeem Mobile
imeem ist sicherlich dem ein oder anderen ein Begriff, es erinnert an last.fm, ist aber nicht nur für Musik, sondern für alle gängigen Medienformate gedacht. Der Android Client ist schick und schnell.
- Toggle Settings
Ein kleines, aber sehr wichtiges Systemtool. Hier kann man ohne durch viele Menüs zu springen zum Beispiel auf ‘silent’ stellen.
- Terminal Emulator
Auch dies ist ein System Tool, wohl eher fuer den System Administrator konzipiert. Durch das Tool kann man sich z.B. per ssh auf Servern einloggen. Die Community hat es natürlich geschafft sich als root einzuloggen.
- Zombies, Run!
Ausprobieren! Unbedingt! Dieses Spiel verwendet GPS und Google Maps, Gruselfaktor garantiert.
- Bonsai Blast
Dieses Spiel hat mich schon am PC gefesselt. Vorsicht, Suchtgefahr!
- PacMan
Dazu muss man nichts mehr sagen. Begeisterte Kommentare sind bei jedem Spielstart garantiert – PacMan ist Kult.
Posted on 16 March 2009 by Markus
E-Books bzw. mobile Lesegeräte gehören momentan zu den größten Hypes wenn es um mobiles Entertainment geht. In den USA gibt es bereits eine breite Palatte an mobilen Lesegeräten und den zugehörigen Onlinediensten. Da in den USA keine Regulierung stattfindet, können E-Books zu sehr attraktiven Preisen angeboten werden.
In Deutschland hat sich die elektronische Literatur allerdings noch nicht durchgesetzt, da unter Anderem die Buchpreisbindung im Wege steht. Diese soll dafür sorgen, dass elekronische Bücher genauso viel kosten wie die gedruckten Exemplare. So zumindest wünschen es sich die Verleger. Über Sinn oder Unsinn dieser Preisstrategie kann man natürlich streiten.
Eines haben die Verleger aber erkannt. Es gibt wesentlich mehr iPhones bzw. Smartphones mit großen Bildschirmen als E-Book-Reader. Welche Möglichkeiten es aktuell gibt und wo die Reise hingehen könnte, beschreibt Heise Online in einem tollen Artikel.