E-Books bzw. mobile Lesegeräte gehören momentan zu den größten Hypes wenn es um mobiles Entertainment geht. In den USA gibt es bereits eine breite Palatte an mobilen Lesegeräten und den zugehörigen Onlinediensten. Da in den USA keine Regulierung stattfindet, können E-Books zu sehr attraktiven Preisen angeboten werden.
In Deutschland hat sich die elektronische Literatur allerdings noch nicht durchgesetzt, da unter Anderem die Buchpreisbindung im Wege steht. Diese soll dafür sorgen, dass elekronische Bücher genauso viel kosten wie die gedruckten Exemplare. So zumindest wünschen es sich die Verleger. Über Sinn oder Unsinn dieser Preisstrategie kann man natürlich streiten.
Eines haben die Verleger aber erkannt. Es gibt wesentlich mehr iPhones bzw. Smartphones mit großen Bildschirmen als E-Book-Reader. Welche Möglichkeiten es aktuell gibt und wo die Reise hingehen könnte, beschreibt Heise Online in einem tollen Artikel.
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